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Sechs Monate Hausarrest
ERSTKONTAKT

Mit einem lauten Krachen schlug James die Zimmertür zu. Seine Mom hatte ihn gerade zu genau sechs Monaten Hausarrest verdonnert. SECHS Monate, und das nur wegen einer Wette. Einsatz war gewesen, dass seine Freunde ihn einmal durch die Stadt fahren sollten, während er seinen nackten Hintern, der indes durchaus attraktiv war, zum Fenster raus halten
sollte. Als seine Mutter ihn dann aber bei der Polizei abholen musste und ein Ordnungsgeld zu bezahlen hatte, war endgültig Schluss mit lustig.

Das alles hatte sich schon vor drei Tagen ereignet, doch bis heute hatte seine Mutter gebraucht, um ein Gerät aufzutreiben, eine Art Peilsender, mit der sie ihn effektiv überwachen konnte. Unglücklicherweise war dieser Peilsender nicht nur wasserdicht, sondern gleichzeitig hoch sensitiv. Er war so geschickt am Handgelenk angebracht, dass er den Puls mitbekam und beim Fehlen desselbigen sofort Alarm geschlagen hätte.

Von daher stellte James sich darauf ein, viel mehr Zeit mit seinem PC, seiner Couch und seinem Fernseher zu verbringen, bevor er wieder zum Basketball Spielen mit Freunden gehen konnte. Auch seine Sportkurse in der Schule waren durch seine Mom bis auf die Pflichtstunden gekürzt worden, sodass er möglichst viel nachdenken könne.

In Windeseile vergingen die ersten Tage, da gelegentliche Besucher, was ihm seine Mom gnädigerweise gestattete, mit ihm Playstation oder PC-Spiele spielten. Irgendwann jedoch wurden aus täglichen Besuchern wöchentliche, und schließlich kam kaum noch einer und wenn, so blieb er nicht lange.

Spätestens die dritte Woche gestaltete sich wie die Hölle. Sämtliche Spiele, die er besaß, hatte er durchgezockt, Fernsehen hing ihm zum Hals raus und in der Schule lief es ohne seinen Sport auch ungewohnt schlecht. Das alles wurmte ihn sehr und so begann James damit, einfach so nach bestimmten Dingen zu googeln. Anfangs nach Sportfirmen, dann nach Fitness-Geräten, nach Fitness-Kursen und so weiter.

Als er eines Morgens bemerkte, dass seine Muskeln von einer sehr leichten Fettschicht überzogen waren, erschrak er sehr. Aus Fitness-Kursen und Tipps wurden Diät-Ratschläge. Diese Diäten erforderten mehr Disziplin als James aufbringen konnte, und so war ihr Effekt eher noch, dass er einen richtigen Appetit auf Junkfood entwickelte und dabei immer häufiger richtig zuschlug. Gleichzeitig betrieb er aber zuhause mehr Sport und machte Liegestütze, Kniebeugen, Situps und andere anstrengende, Kalorien verbrennende Übungen.

So hielt er das Gewicht in der Waage und war wieder auf bestem Wege zu seinem alten Körper. Doch dann stieß er über irgendeine Diät-Seite auf eine spanische Website über Männer und Frauen, die zu ihren Körpern standen. Es handelte sich, soviel verstand er mit seinem Schul-Spanisch, um Leute, die aussagten, dass sie mit ein paar Pfunden zu viel auch
schön sein könnten. Anfangs tat er dies noch lächelnd ab.

Dann ertappte sich der Junge doch immer wieder dabei, auf der Seite Foto-Galerien der Mitglieder durchzusehen. Was ihn ebenso sehr irritierte, war die Tatsache, dass er nach männlichen Mitgliedern zu suchen begann, ja sie sogar anziehend fand. Irgendwann jedoch war ihm das zu wenig, viel zu wenig sogar.

Er begann, nach Begriffen wie "fat guy", "gordo y grasiento" und ähnlichem zu suchen. Anfangs verstörten ihn die Nacktbilder. Seine Neigung zu Männern, das hatte er verwunden, überraschend leicht sogar. Schließlich hatte er nie eine Freundin gehabt, zumindest keine feste, und ihm lag auch nie etwas daran. Wenn er sogar recht bedachte, hatte er hin und wieder Gefühle gehegt für einen Mitschüler.

Besonders die so genannten "Moobs", Männerbrüste von besonders großem Volumen, hatten es ihm angetan. Die Bilder, zu denen er regelmäßig einen Steifen bekam, waren vorwiegend die von jugendlichen Übergewichtigen, etwa in seinem Alter. Auch die Dehnungsstreifen vieler dieser Menschen empfand er bald als selbstverständlich.

In der Jungen-Umkleide nach dem Sport fiel ihm auf, dass drei seiner Stufenkameraden ebenfalls Ähnlichkeit mit den Bildern, nach denen er das Internet durchforstete, hatten. Ihre Statur, ihre Fettpolster. Dummerweise zogen sie sich nie um, sondern wechselten meist nur die Sportkleidung. Auf diese Weise kam er also nicht zum gewünschten Ergebnis.

Im Laufe der nächsten drei Wochen, inzwischen war etwa ein Monat seines Arrests vergangen und er hatte sich daran gewöhnt, beschloss er, sich mit einem der drei korpulenten Jungs näher zu beschäftigen. Er passte vorzugsweise im Sportunterricht zu ihnen, gab ihnen Chancen, versuchte dabei, Sport einerseits so interessant für sie zu machen, andererseits ihre Anstrengungen zu minimieren. Dies funktionierte und die drei fühlten sich bald weitaus wohler in der Mannschaft, sodass sie sich mit umzogen.

Jedoch ließen sie sich gerade mit ihren Unterhemden viel Zeit und warteten äußerst lange, bis der letzte "Sportler" gegangen war. James, der trotz allen Trainings ein wenig angesetzt hatte, tat so, als wolle er dies vor seinen Freunden verheimlichen. Er verhielt sich daher genauso wie die drei anderen dicken Kinder.

Gleichzeitig mit ihnen also entkleidete er sich völlig und sah die wundervollen Prachtkörper. Splitternackt, wie sie waren, kam es, zumal es das erste Mal war, dass die vier sich nackt sahen, erst zum Erröten und dann gingen sie in die Duschen, einer nach dem anderen. Der Eingang zu den Duschen war ein relativ enger und der dickste der drei, welcher, natürlich rein zufällig, vor James herging, streifte den Türrahmen seitlich mit seinen Rettungsreifen. Als wäre der pralle Arsch vor seinen Augen nicht schon genug, konnte James erst dadurch das wahre Ausmaß dieses Jungen erkennen. Er war einfach gewaltig. Als sie so nebeneinander standen, die Duschhähne aufgedreht, bemerkte auf einmal Eric, derjenige unter den dreien, der nur einen kleinen Bauch und relativ wenig natürlich Polsterung hatte: "Sehr nett, dass du uns in letzter Zeit so oft zu passt. Ich frage mich nur, wieso gerade jetzt?"

James, für den die Frage unerwartet kam, musste sich schnell etwas einfallen lassen, denn auch die beiden anderen schienen den Braten gerochen zu haben. Ihre misstrauischen Blicke ließen ihn eine Idee entwickeln: "Ich wollte einfach mal ausprobieren, was ihr so drauf habt.
Das hilft schließlich der ganzen Mannschaft. Mehr, als wenn ihr die Hälfte der Zeit nur auf der Bank sitzt."

Noch immer wirkte gerade Eric skeptisch. "Und woher dieser Sinneswandel? Du als Captain des Teams hättest das doch schon früher machen können?"
James schaffte es rot zu werden. Jedoch war dies, weil er gerade eine Antwort im Kopf formuliert hatte, die der Wahrheit entsprochen hätte. Nämlich, dass er sie alle unendlich geil fände. Dann sagte er aber: "Nun. Vielleicht habt ihr es ja bemerkt, aber ich habe auch ein wenig zugelegt." Zum Beweis fuhr er die leichte Ausdehnung auf seinem Bauch entlang.

Nun lachte Bob, der überaus ausladende Junge, welcher nur knapp durch die Tür passte. Sein tiefes Lachen passte zu ihm, seiner Erscheinung und seiner Stimme. Während er lachte, geriet so manches an seinem Körper in Bewegung und erotisiert blickte James ihn an. Bob meinte bloß: "Du hast zugelegt? Wo?"
James nachahmend fuhr er seinen Bauch entlang und alle anderen lachten ebenfalls, halb verlegen, halb bestärkt. Lee, ein Halbasiate, der eigentlich John Parker hieß, nahm dies zum Anlass, etwas in die Runde zu fragen: "Wie fühlt ihr euch eigentlich mit euren Körpern?" Wie unwohl, ja peinlich, ihm diese Frage war, war aus der minimalen Lautstärke verständlich, doch niemand verspottete den normalerweise gar nicht so schüchternen Jungen.

"Naja", begann Eric, er stellte die Dusche ab und die anderen taten es ihm nach, "ich weiß nicht recht. Ein paar Pfund weniger wären sicherlich ganz nett, aber wie soll man's schon angehen?" Darauf antwortete Bob: "Also, ich esse viel zu gerne, als dass ich irgendwas ändern wollte oder könnte. Ich denke, das sieht man mir aber auch an und wirklich gut fühlen sich die Blicke der anderen nicht an."
Der letzte Kommentar ging ein wenig in Richtung James, doch dieser bemerkte nur: "Ich finde es sehr ungewohnt, fühle mich irgendwie seltsam, so, als würde ich meinen Körper nicht mehr kennen." Das brachte sie zu der Frage: "Warum hast du denn überhaupt, wenn auch so wenig, zugenommen?"

"Meine Mom hat mir sechs Monate Hausarrest aufgedrückt. Ein Monat ist rum und drei Kilo sind neu." Es klang ein wenig gekünstelt, doch die Nervosität konnte man jedem anmerken. Sie standen schließlich völlig nackt in einer Dusche und redeten über Themen, die dreien von ihnen wirklich nahe gingen. James hingegen war nun erst wirklich interessiert: "Nun, aber mal Fakten auf den Tisch. Wieviel wiegt ihr? Ich bin inzwischen bei 84 Kilo angekommen." Eric ergänzte: "99 Kg, gerade noch so." Bob übertrumpfte sie beide: "161, Tendenz steigend." Ein wenig eingeschüchtert von dieser neuen Form der Offenheit, die er eigentlich sehr ansprechend fand, sagte Lee: "121 Kilogramm."

Als diese allererste Hemmschwelle überwunden war, gingen alle vier aus der Dusche, niemand hatte gewagt, die gänzlich nackten Körper der anderen näher zu betrachten. Außer vielleicht James und Lee, die beide, besonders gegen Ende hin, Einblicke gewannen. Jedoch hatten Eric und Lee ohnehin, sehr zu James' Bedauern, Schwimmhosen an und Bobs Bauch und Oberschenkel verwehrten jeden Blick auf sein Gemächt.

Einzig James' eigenes Glied war frei zu beobachten und er glaubte, Lee hätte ein oder zwei Mal hingeblinzelt. Dies alles hatte ihn überzeugt, dass er auf dem richtigen Weg war und es war schon schwer genug, in der Dusche nicht bereits einen Steifen zu bekommen, jetzt wo er sich angezogen hatte, die Sporttasche geschickt einsetzend, um eventuelle Blicke zu verhindern, konnte er nicht mehr aufhalten.
"Vielleicht können wir uns ja auch mal treffen?" James gab kurz zu Lees Anregung zu bedenken: "Ich kann nicht lange weg, also, wenn ich dabei sein soll, dann bei mir." Irgendwie war allen klar, dass dies ohnehin der Fall sein würde. Sie alle waren nicht sonderlich versessen darauf ihre Zimmer zu zeigen, denn bei allen dreien, mit Ausnahme von James,
türmten sich Geschirr und Süßigkeiten-Verpackungen nur so.

EIN WIEDERSEHEN MIT FREUDE

Ziemlich genau sieben Tage waren vergangen, bis James wieder seinen Sport-Unterricht hatte und jeden Tag hatte er sich überlegt, wie er dieses Mal vorgehen sollte. Als nämlich alle gegangen waren, so hatten sie alle, ohne Worte, beschlossen, würden sie das Ritual vom letzten Mal wiederholen.

Schweigend entkleideten sich, erst die wirklichen Übergewichtigen, dann der Simulant. Im Großen und Ganzen kannten sie den Anblick ihrer kleinen Gruppe ja schon, doch irgendwie war es noch immer leicht verklemmt. Als dann der Gang in Richtung Duschen anstand, beschloss James einen kleinen Trick zu versuchen.
Während Bob vor ihm seinen Körper durch die nach wie vor zu kleine Öffnung schob, ließ er sich in Bobs Rücken fallen. Seine Hände und Arme gingen dabei auf Tuchfühlung, während er vorgab, gestolpert zu sein. Bob fand dies nicht weiter tragisch. Die anderen grinsten unterdessen. Alle Scham verloren sie, als das Wasser zu fließen begann.

Es begann alles damit, dass Lee Eric leise fragte, ob er seinen Bauch einmal berühren dürfe. Als dieser ebenso flüsternd bejahte, legte Lee seine Hand auf den Erics Bauch. Dieser grinste schief: "Ich bin nicht schwanger, also taste ruhig richtig." Ein Blick von James zu Bob genügte, und dieser gewährte ihm, sich ebenso betatschen zu lassen.

James Finger sanken tief ein in den mächtigen Speck, während Bob mit seiner recht großen Hand den nach wie vor recht straffen Bauch von James berührte. Eric hatte indessen auch Spaß an Lees Fleisch gefunden. So ging es munter weiter. Sie kniffen in den Speck, streichelten die Bäuche und hoben die Rollen an. Jeder berührte jeden, zumindest im Bauchbereich.
Als das Duschen dann drohte, aufzuhören, warf Lee ein, dem dies alles am meisten gefiel: "Wer hat eigentlich den längsten von uns?" Sie alle verstanden natürlich, worum es Lee ging. Ob schwul, bi oder hetero, dieses Spiel kannten sie alle. Wenn auch nur vom Hörensagen. Dass Lee damit begann, war eigentlich nichts Besonderes. Trotz seines Gewichts war er insgesamt recht beliebt und hatte ein ordentliches Selbstvertrauen.

Zu diesem Zweck stellten sie sich in einer Reihe auf, nachdem sie die Duschen abgeschaltet hatten. Lee und Eric zogen die hautengen Schwimmhosen mit einiger Mühe die dicken Beine hinab. So standen sie nun da. Ihre Penisse blieben natürlich keineswegs gebeugt. James, soviel konnte man recht klar erkennen, hatte noch einen recht kleinen. Er war auch ein wenig jünger. Doch der Rest war so nur schwer einzuschätzen.

"Da ich wohl ausscheide, werde ich den Schiedsrichter machen." Als alle nickten, besah sich der Junge die Glieder seiner Klassenkameraden. "Darf ich," hauchte er fragend, als er vor Lee stand. Dieser nickte ernst und grinste dann auf seine markante Art und Weise, die James’ Penis wieder streckte.

Mit einer Hand maß James die Länge des asiatischen Penis. Diese maß er mit der Länge von einer Fingerspitze zur anderen. Bei den anderen verfuhr er ähnlich. Dann umgriff er alle noch einmal, als wolle er sie zur Masturbation treiben. Damit stand der Sieger fest. "Lee, gratuliere.
Bobs Schwanz ist ein klein wenig kleiner und Eric steht nur wenig über meinem."

Dieser kleine Vergleich war jedoch nur der Anfang. Jeweils wurde kurz nachgefragt, doch wenn derjenige einwilligte, waren den Händen keine Grenzen gesetzt. Man erkundete sich gegenseitig. James ging zuerst zu Bob, da er am meisten gespannt war, wie fett wohl dessen gewaltiger Hintern wirklich war.

Nachdem Bob sein OK gegeben hatte, begann James zu tasten. Er fing bei den großen Brüsten an. Streichelte sie und hob dann seinen überaus fetten Bauch an, um einen Blick auf die Kronjuwelen zu werfen und diese noch einmal kurz zu polieren. Nicht zu offensichtlich, aber doch bestimmt, griff er dann in die mächtigen Oberschenkel. Dann lief er mit den Lovehandles um Bob herum und fuhr in Richtung Arsch hinab.

Allein eine Backe zu erfühlen war schwierig, doch beide gleichzeitig schien James der Himmel. Ob sie wohl alle schwul waren? James bemerkte, dass nur Lee und er die anderen beiden, aber auch sich selbst, ausführlich erkundeten. Offenbar waren Bob und Eric eher hetero. Doch auch sie fühlten und tasteten herum.

Als dann jedoch beim Umziehen Bob und Eric besonders schnell fertig waren, fragte James Lee, um sicher zu sein: "Bist du schwul?" Lee war auf einmal wieder total verlegen. "War es so offensichtlich?" Doch James winkte ab: "Ich bin's auch. Zieh dich bitte wieder aus, du hast ja nur die Hose an. Und komm in die Dusche."

Und so kam es dazu, dass ein Halbasiate und ein Weißer etwa eine halbe Stunde nach Ende der Sportstunde Liebe machten. Sie umarmten sich vor allem und schmiegten Fettpolster an Fettpolster. Teils besorgten sie es sich im Wasser der Duschen, teils im Stehen, teils im Liegen und total weich.





ALLES GEHT EINMAL ZU ENDE

Einmal wöchentlich hatte James den besten Sex seines Lebens. Auch wenn es für Lee immer schwieriger wurde, durch seinen breiter werdenden Arsch zu dringen. Ungewohnt schnell wuchsen auch der Hüftspeck, seine Fettpolster am Bauch, die Schenkel und vieles mehr. Sein Sexpartner hingegen blieb bei seinem, wenn auch massiv über dem Limit liegenden,
Gewicht.

Gelegentliche Kommentare bezüglich James' wachsendem Bauch und den Dehnungsstreifen verunsicherten ihn immer wieder. Als dann die Sommerferien bevorstanden, war es endgültig aus. Das Gespräch folgte statt des wöchentlichen After-Sport-Sex: "James, ich kann und ich will nicht mehr. Sieh dich an. Seit wir das hier treiben, nimmst du zusehends zu. Das kann doch nur an mir liegen und nachher siehst du aus wie ich." Zum Beweis zog er das T-Shirt hoch und verzog angewidert das Gesicht.

James hingegen wurde, wie jedes Mal, unendlich geil bei Lees hübschem Bauch, seine weiche, wundervolle Haut machte ihn geil und er wollte es berühren, das geile Fett, den Bauch, den Speck, doch Lee schob das Shirt zurück. "Es tut mir leid, aber das kann ich nicht zulassen, dass du deinen Körper wegen mir so verschandelst. Es ist aus."

So kam es, dass Lee ihn einfach stehen ließ. Völlig verwirrt fuhr der Junge heim. Auf dem Weg besorgte er sich jedoch noch im nächsten McDonalds zwei Milchshakes, fünf verschiedene Burger, zwei 20er Packs Chicken McNuggets, dazu die überaus zuckerhaltigen Saucen, Massen der frittierten Pommes, sowie zwei heiße Apfeltaschen, einen McFlurry mit
Smarties und schlussendlich drei Cola Getränke.

Natürlich war das für die Kassiererin nicht unbedingt Grund zur Freude, denn das viele Essen, das auf einmal weg ging, würde längere Wartezeiten für die restlichen Kunden und mehr Stress für sie und ihre Kollegen bedeuten. Dennoch nahm sie lächelnd seine EC-Karte entgegen und stellte ihm die drei Tüten mit seinem Essen hin, bevor sie ihm und seiner Familie guten Appetit wünschte.

Den Rest der Heimfahrt verbrachte James damit, sich den Bauch vollzuschlagen mit dem Junkfood. Als er zuhause ankam, waren noch ein Michshake, zwei Burger und eine Pommes Tüte übrig. Sein Bauch fühlte sich total straff und voll an, sein ohnehin schon wieder knappes Shirt lag unendlich eng an. Doch das alles ließ ihn geil werden. Sein Ständer war in der straffen Hose sichtbar und es war ihm sichtlich peinlich, so durch den Bus zu waten, doch viele Menschen blickten gar nicht mit Verachtung, sondern verlegen, andere einfach überrascht.

Zuhause war er ohnehin allein, bis seine Mom heimkam und von daher hatte er genügend Zeit, seine Mahlzeit zu verspeisen und die Verpackung verschwinden zu lassen, bevor sie heimkam. Am Anfang seines Hausarrests hätte sie wohl noch angerufen zu dem Zeitpunkt, ab dem er frühestens da sein sollte, aber mittlerweile vertraute sie ihm wieder ein wenig mehr.

James suchte in seinem Zimmer nach Süßigkeiten, die er sich vor Monaten aufbewahrt hatte, als er noch auf Gewicht und BMI geachtet hatte. Dann zog er sich gänzlich aus. Das Vorstadt-Haus seiner Familie und im Speziellen sein Zimmer waren ideal. Er konnte, das hatte er schon mehrfach ausprobiert, sich nackt auf seinen Balkon begeben, denn dieser war zum Garten hin ausgelegt. Zusätzlich schirmten links und rechts die beiden Flügel des alten Hauses den Balkon vor den Blicken der Nachbarn ab.

Das aus dem Kolonialzeitalter stammende Haus hatte zum Garten hin keine Öffnung, abgesehen von der Tür zum Balkon, sodass sich James sicher sein konnte, dass nicht einmal seine Mutter ihn bemerken würde. Vom Balkon aus war es ebenfalls ein leichtes, auf die Schrägdächer seitens des Balkons zu klettern, da sein Zimmer im Dachgeschoss lag.

So lag er eine Weile nackt auf dem Dach des Hauses, ließ die Sonne auf seinen Bauch scheinen, ließ diesen dabei verdauen und versuchte, nicht an Lee zu denken. Jeder Dehnungsstreifen auf seinem übergewichtigem Körper glühte regelrecht. Auch die Balken des Dachs hatten leicht geächzt, als er über die Dachziegel geklettert war. Verstohlen knetete er
die Fettmassen, schlug seinen Hintern, fühlte seinen Bauch und wichste hemmungslos, wobei ihm immer wieder Lee in den Kopf kam und seine sinnlichen Massen.

Auch wenn es schwierig gewesen wäre für seine Mom, so hätte sie ihn vom hintersten Teil des Gartens sehen können und, da er dies nicht riskieren wollte, ging er ins Innere des Hauses, zog sich eine Jogginghose und sein weitestes Shirt an, um es sich nicht direkt ansehen zu lassen, dass er soeben kiloweise Nahrung verspeist hatte.

Bevor seine Mutter heimkam, ging er in ihr Zimmer und zog sich noch einmal aus, vor der großen Spiegelwand, die ebenso alt war wie der Rest des Hauses und betrachtete sich darin. Seine Brust war runder geworden, sie sah feminin aus, wie die von Eric. Generell glich seine Form dem leichtesten seiner drei fetten Freunde am ehesten, denn Po, Bauch, Schenkel und Waden waren ebenfalls fülliger geworden. Klar, dass sein Gewicht nicht so enorm anstieg, da er ja auch Muskelmasse verlor, doch jetzt im Moment kam er sich extrem fett vor.

James ging zu einem Kleiderschrank und zog sich einen BH seiner Mutter über, der überraschend gut passte. So bezaubernd schön es hätte aussehen können, machte es ihm auch ein wenig Angst und just in diesem Moment kam seine Mom heim, rief irgend etwas in den großen Flur des Hauses, sodass er noch gerade Zeit fand, das Kleidungsstück loszuwerden.

Bevor er weiter seinen Körper erkundete, gab es nun also Abendessen. Eine optimale Gelegenheit, seine Massen noch weiter zu vergrößern, nachdem er heute Nachmittag bereits so reichlich zugeschlagen hatte. Jäh bemerkte er in diesem Moment, dass er einen Drang verspürte, sich zu entleeren und verschwand für einige Zeit auf die Toilette.

Im Folgenden gab es dann ein tatsächlich reichhaltiges Mahl. Speck, Kartoffeln, Braten. Ein köstliches und reichhaltiges Essen, bei dem James aus Frust über seinen ehemaligen Sexpartner Lee ordentlich zulangte. Er schaufelte das Essen regelrecht in sich hinein, doch seine Mutter, die wie viele Amerikaner schwer mit dem Übergewicht zu kämpfen hatte und ihren Sohn zu verstehen glaubte, griff nicht ein.

Sein Vater würde auch erst so spät kommen, dass er von der Schlemmerei nichts mehr mitbekäme. Besser so, denn er hatte seinen Sohn vom ersten Laufen bis zum ersten Baseball-Spiel an Sport herangeführt, wofür James ihm auch gewissermaßen dankbar war, doch es hatte nicht sollen sein, wie man so schön sagte.

Nach dem Essen beschloss James, mit einem alten Feldstecher aufs Dach zu klettern, und ein wenig die Umgebung zu beobachten. Seine Eltern, so hoffte er, würden vermuten, er sei nur auf der Toilette oder sonst wo. Hoffentlich kämen sie nicht auf den Gedanken den Peilsender zu verwenden, doch auch das könnte er notfalls erklären.

Als James mit dem Fernglas die anderen Häuser abfuhr, war er geschickt genug, in einer Art Nische Deckung zu finden vor etwaigen Blicken. Immer wieder lugte er auf die Grundstücke, bis er etwas im Licht des Sonnenuntergangs ausmachen konnte, was ihn stutzig werden ließ. Ein stark übergewichtiger, dunkelhäutiger Junge, vielleicht ein Jahr jünger als er, ging mit seinem Watschelgang auf einen Swimming Pool zu.

Die aneinander schlagenden Schenkel, der dicke Bauch, beste Indikatoren dafür, warum sein Schwanz sich verhärtete. Er konnte kaum genug bekommen von dem Anblick dieses Kindes, doch scheinbar völlig darauf bedacht, nicht gesehen zu werden, blickte der Schwarze sich um, versuchte auszumachen, ob hinter den Hecken der Grundstücks jemand lauerte, bevor er sich der kurzen Jeans und des T-Shirts entledigte, seine Unterhose auszog und somit völlig entblößt dastand.

In genau diesem Moment verließ sein Bruder, so vermutete James zumindest, das Haus zum Garten hin. Der jüngere, nackte Junge stand ihm mit dem Rücken zugewandt, beste Aussicht für James auf das Glied des Schwarzen, sodass sein Bruder nur einen gewaltigen Arsch erblickte. Als er sich durch einen leisen Pfiff zu erkennen gab, drehte sich sein Bruder um, sodass James auch die Rückseite des Übergewichtigen erblicken konnte.

Gerade hatte er die Schwimmhose über die Schenkel gezogen, da bemerkte sein Bruder James. Oder zumindest glaubte er dies. In Windeseile hatte dieser nämlich einen Vogelruf ausgestoßen, eine Taube aufgeschreckt und sich in Sichtschutz begeben. Der Bruder des Schwarzen hatte ihn nicht sonderlich interessiert. Sicherlich waren seine Muskeln auch eine
interessante Erfahrung, doch die Fettschicht des Jüngeren interessierte ihn viel mehr.

James wusste nur nicht, wieso er diese schwarze Familie in direkter Nachbarschaft nicht bemerkt hatte. Vermutlich waren sie erst vor kurzem dazu gezogen. Er riskierte noch mehrere Blicke mit dem Fernglas und begann zu wichsen, als er die Fettmassen in Bewegung sah, doch mehr als viermal wagte er es einfach nicht. Irgendwie musste er mit diesem Kind in Kontakt kommen, dabei hätte er fast die diabolische Strafe seiner Mutter vergessen. Irgendwie müsste es doch aber möglich sein, überlegte er laut, bis er irgendwann wieder ins Haus ging.



WIEDERSEHEN MIT LEE

Fast jeden Tag beobachtete James nun das gegenüberliegende Grundstück, doch ständig waren dort nur die muskelübersähten Brüder des dicken Jungen und irgendwann verstand er, dass diese wohl abschrecken sollten. Hoffentlich hatte der jüngere, schwer übergewichtige Schwarze nichts von seinen fernen Bewunderungen bemerkt.

Immer wieder fand James neue Dinge in der Nachbarschaft, die ihn interessierten, doch fast immer versuchte er, seinen fetten Sohn seiner Nachbarn schwimmen zu sehen. Er fand dabei faszinierende Positionen, von denen aus die Reflektion der Sonne am Glas ihn vor einer Entdeckung schützte. Gelegentlich bekam er den Dicken dann auch zu sehen, wobei ihn das Schwimmen insofern auch ärgerte, da der Junge dabei sicher Fett verbrannte.

Doch der Anblick war es wert. Im feuchten Nass verschoben sich die Arschbacken und Fettpolster an den Oberschenkeln erheblich, doch auch die Rückenpartie war ein einziger Wackelpudding. Ob dieser Junge wohl die 200kg-Marke überschritt war schwer zu sagen, geil war er jedoch auf jeden Fall. Nach jeder Bahn, machte er eine Verschnaufpause, für die er sich am Beckenrand des Pools hochzog und seinen Oberkörper ablegte.

Man sah ihm die Anstrengung an, doch dünner wurde er nie, eher im Laufe der Zeit noch ein Stück weit breiter. Während er aber seinen Bauch und seine mächtigen Männerbrüste auf dem Rand ablegte, waren diese ein herrlicher Anblick für James. Dieser konnte sich nicht satt sehen an jenen fetten, typisch männlichen Brüsten, die doch so stark auf dem Bauch auflagen. Er fragte sich just, ob der Schwarze seinen Penis wohl noch sehen könne, wenn der Bauch doch so davor hing. Dann staunte er nicht schlecht.

Der Nachbarsohn stieg aus dem Wasser, entledigte sich nach sehr genauem Studium der Umgebung seiner Schwimmhose und legte sich auf ein bereitstehendes Handtuch. Einer seiner Brüder kam, um ihn einzureiben mit Sonnencreme. Seine braune Haut sah hinreißend aus, während sie nass in der Sonne lag. Eindeutig konnte man die vielen Dehnungsstreifen trotz der Körperbehaarung, die bei diesem Jungen recht karg war, ausmachen.

Das Eincremen ließ James träumen, er führe seine Hände in das Fett. Und ehe er sich versah war seine gesamte Boxershort verklebt mit weißem Sperma. Er brauchte Sex und zwar mit einem übergewichtigen Sexpartner.

In jenem Moment rief seine Mom quer durchs Haus, er solle zum Telefon kommen, weil dort ein Junge namens Lee nach ihm verlange. Innerlich jubelte James bereits, doch dann musste er mit der ekelhaften Boxershort noch einmal durchs Haus rennen, in der Hoffnung, dass seine Mom nichts bemerken würde.

Das tat sie dann, Gott sei Dank, auch nicht. Lee entschuldigte sich für sein Verhalten in den letzten Schulwochen und fragte, ob er vielleicht einmal vorbeikommen dürfe. James bejahte dies und am Nachmittag quatschten sie über dies und das und verabredeten, sich am nächsten Morgen zum Frühstück bei James zu treffen.

So ging das eine Weile und das Frühstück, was sie natürlich auf seinem Zimmer, fernab des tödlichen Blicks seiner Mutter, einnahmen, wurde immer gewaltiger. Irgendwann sprach Lee ihn darauf an: "Sag mal, bist du darauf versessen, dass ich zunehme oder willst du unbedingt dicker werden?" Zum Beweis griff er James in die Speckfalte, die sich zu einem ordentlichen Bauch bei über 100kg entwickelt hatte. "Ach weißt du.." Doch dann ging ein Ruck durch James: "Ja. So ist es. Ich will, dass du fetter wirst und, dass ich fetter werde."

Jetzt war es raus und Lee blickte ihn entgeistert an: "Warum?" Nun zügelte James sich kein bisschen mehr: "Weil es geil ist. Es gibt nichts Geileres als übergewichtige Typen." Lee schluckte einen Kommentar hinunter und bemerkte: "Interessant. Ich fand den Sex mit dir auch äußerst spannend und wüsste gern, wie das jetzt aussieht, wo du ja einen neuen Freund gewonnen hast, der dich nicht mehr verlässt."
Mit der Hand streichelte Lee das noch vage kugelförmige Bäuchlein und zum Dank richtete sich das kleine Stehaufmännchen darunter auf. Auch Lee wurde langsam geil und sie trieben es, während Lee ihn füttern musste. Sie trieben es in diversen Posen, kuschelten, streichelten, küssten und liebkosten.

Natürlich sagte dies James mehr zu als Lee, doch der fand auch seinen Gefallen an den neuen Massen, die James inzwischen mit sich trug. Vor allem der überaus voluminöse Hintern ließ ihm keine Ruhe, sodass er dort hinein seinen kleinen Lee versenken wollte. Dies gestaltete sich äußerst schwierig, weil sein Bauch und das Fett von James' Hintern den Weg für den Penis enorm verlängerte.

Schließlich gelang es ihm jedoch, in James einzudringen und spielte dabei mit den beiden dicken Backen und den Brüsten seines Sexpartners. Das Fett lernte er zu mögen, doch irgendwann bemerkte er, was James eigentliches galt. Nun, wo Lee täglich mehrere Stunden da war, sah er ihn, mit dem Feldstecher am Fenster hantieren.

"Was treibst du da?" "Nur die Ruhe." "Lass mich auch mal." Erst hatte James sich widersetzen wollen, doch das fehlende Muskeltraining hatte Lee siegen lassen. So blickte der Asiate das dicke, fette, schwarze Kind an. Und es blickte zurück. Denn Lee hatte nicht die richtige Pose gefunden. Nun ging alles extrem schnell.

Innerhalb von einer Minute war der Junge verschwunden und knapp 10 Minuten später klingelte es und James brauchte nicht hinunterzugehen, um zu wissen, wer dort stand. Zu seiner Überraschung jedoch war es keiner der athletischen Brüder, sondern das dicke Kind, dem seine Mutter die Tür öffnete.

"Hallo, ich kenne ihren Sohn." James' Mom blickte ihn ratlos an, bevor sie wieder in Richtung Küche verschwand. Sie hatte das Kochen für sich entdeckt, dabei aber außer Acht gelassen, wie fett- und kalorienreich sie kochte. Umso besser und die Massen, die sie auftürmte, jeden Mittag, würden auch für James, Lee und den Schwarzen reichen, hoffte James' Mom jedenfalls. James streckte der Nachbar die Hand hin: "Hi, Jamal," lächelnd schüttelte er die Hand, während James ihn einfach nur anstarrte. "Was schaust du mich so an? Nicht ich schau dir seit Wochen beim Baden zu."

Verlegen antwortete James: "Du hast mich bemerkt?" Die Antwort des Jüngeren kam prompt: "Offensichtlich." Mit einem Lächeln wies er Jamal, die Treppe hochzugehen und folgte ihm. Und erneut lief er einem überaus fetten Menschen hinterher, bewunderte dabei Arsch, Beine und Rücken. Selbst die Waden Jamals waren aufgequollen und fett. Ein Fest würde dies werden, wenn Jamal mitspielen würde und Lee natürlich auch.

Vor ihm watschelte der Junge nach oben. James frage sich noch immer, warum nicht einer seiner Brüder, die scheinbar so etwas wie seine Bodyguards waren, gekommen war. Was hatte Jamal dazu bewegt, hierher zu kommen, nachdem er ihn angestarrt hatte wie ein Löwe, der eine fette Gazelle beim Grasen beobachtete.

Als sie nun oben angekommen waren, schnaufte Jamal stark und als sie in sein Zimmer kamen, setzte er sich ungefragt auf die Couch, direkt neben Lee. Dieser war natürlich auch recht peinlich berührt von der ganzen Sache und lächelte verlegen, während Jamal ruhig und gelassen sitzen blieb auf der Couch.

"Also, ihr zwei habt mir zugeschaut, während ich schwimmen war?" In einem vorwurfsvollen Ton ergänzte er: "Schämt euch." Doch dann lachte er lauthals los. Als die beiden anderen Jungen nichts sagten, meinte Jamal bloß: "So oft, wie du," er richtete sich an James, "mir zugeschaut hast, könnte man fast meinen, du stehst auf mich."

James spürte, wie er feuerrot wurde, doch das Blut strömte nicht nur in sein Gesicht. "Also stimmt es." Dann blickte Jamal Lee an, dessen bestes Stück ebenfalls um einige Zentimeter gewachsen war. "Na gut. Ein Halbasiate und ein ehemaliger Sportler, beide etwas besser gepolstert, werden feucht, wenn sie mir beim Schwimmen zuschauen." Dabei sprach Jamal analysierend und kühl wie der berühmte Detektiv Sherlock Holmes. "Was sagt uns das?"

Endlich lösten sich die beiden anderen aus ihrer Starre. "Bist du etwa auch schwul?" Lächelnd verkündete er: "Nein. Aber ein bisschen bi schadet bekanntlich nie. Um es kurz zu machen, ich steh nur sehr, sehr selten auf Mädchen und bei denen habe ich dann auch keine Chance. Aber Jungs, die ein bisschen Speck auf den Rippen haben und keine Scheu haben, mehr drauf zu bekommen, sind mir immer willkommen."

Besser hätte es nach James' Meinung gar nicht laufen können. Er brachte daher auch nur eines raus:"Geil." Im nächsten Moment stand er auf, ging zur Tür seines Zimmers und verschloss sie. "Lee, die Fenster!" Ohne zu zögern, zog der Angesprochene die Vorhänge zu, während James das Licht entfachte, sich dann jedoch für ein Dutzend gut im Raum verteilter Kerzen entschied. "Na, dann kann's ja losgehen."

Nachdem er den Schlüssel aus dem Schloss gezogen und in seiner Tasche verstaut hatte, ging James zu seinem Schreibtisch. Aus mehreren Schubladen holte er allerlei Süßigkeiten, Belgische Schokolade, Pralinen, Schokoriegel, Fruchtgummi und vieles anderes, was andere abwertend als "Kalorienbombe" bezeichnen würden.

"Na, dann fangen wir besser mal an." Der Berg, der vor ihnen dreien auf dem kleinen Couchtisch aufgetürmt war, war gigantisch. Es handelte sich um sämtliche Süß-Reserven, die James in den letzten Wochen angeschafft hatte. Bevor Lee oder James auch nur eine Sache angerührt hatten, war eine Praline bereits auf dem Weg in den Magen des wohl Dicksten der drei Jungen. Mit einem Lächeln erkannte Jamal die Qualität der Süßigkeiten an, was ihn jedoch nicht davon abhielt, sich einfach die nächste Nascherei in den Mund zu schieben.

Relativ rasch kamen Lee und James an einen Punkt, an dem sie einfach nicht mehr konnten, nicht wenn James' Mutter und ihr Essen noch auf sie warteten. Daher öffneten sie die Hosen und wurden langsamer. Was nicht ohne Folgen blieb. Jamal, der bemerkte, wie sie beide nachließen, machte ihnen ein verlockendes Angebot: "Ich kann jedem von euch beiden den Magen ein wenig massieren. Dafür müsstet ihr nur die Klamotten loswerden. Danach könnt ihr, am besten zu zweit," er lachte kurz auf über die Tatsache, dass tatsächlich zwei von Nöten wären, um seinen gewaltigen Wanst zu massieren, "mich massieren."

Gesagt, getan und wenige Sekunden später waren James und Lee gänzlich entblößt. Im Zimmer war es warm, da den ganzen Vormittag die Sonne hinein geschienen hatte, sodass sie absolut nicht froren. Lächelnd ging Jamal zu James. Bevor er mit dem versprochenen Dienst anfing, tastete er mit seinen Wurstfingern erst einmal auf dem Körper des ehemaligen Top-Athleten herum. "Ja, man spürt deutlich, wie muskulös du warst." Mit seiner rechten Hand umfasste er den bereits recht dicken Arm des mittlerweile recht fett gewordenen Jungen, begutachtete mit seinem Zeigefinger den Rettungsring, der sich um die Hüfte und den Bauch des Jungen geschlungen hatte. Er hob mit beiden Händen die dick gewordene Brust an. "Sehr hübsch, James. Die meisten haben keine gleichmäßig geformten Männerbrüste, wenn sie fett werden."

Offenbar sprach er hierbei auch von sich selbst, denn das hatte James schon vor längerer Zeit beim Zuschauen im Pool entdeckt. Auch der große Hintern blieb nicht verschont von der Begutachtung und hier hielt sich der dicke Schwarze recht lange auf, fuhr sogar von hinten herum und streichelte kurz den kleinen James. Das war dann auch zuviel und James konnte sich nicht zurückhalten. Er spritzte ein wenig. Danach, es dauerte nur Sekunden, wandte sich Jamal wieder dem Bauch des Jungen zu.

Mit gekonnten Griffen schaffte er ordentlich Platz in dem kleinen Magen und schob die Unmengen Süßkram in Richtung Darm. Währenddessen stöhnte James nicht schlecht und auch sein Penis schien dieser Behandlung nicht abgeneigt. Nachdem Jamal fertig war, begann er bereits weiter zu fressen von dem vielen fetten und zuckerhaltigen Zeug.

Bei Lee konnte Jamal sich gar nicht satt sehen. Die äußerst ausgeprägte Fettbrust, der schwammige Hintern, die Lovehandles und die dicken Schenkel und Arme waren eine Pracht. Er empfand diesen Jungen als zutiefst erregend. "Ich werde mit euch beiden schlafen müssen." Diesmal sprach Jamal so, als würde er über das natürlichste Thema der Welt reden. "Das seid ihr mir im Übrigen schuldig, nach der Nummer mit dem Spannen."

Als Lee auch fertig war, hatte er kaum Zeit, sich einen Schokoriegel in den Mund zu schieben, da nun Jamal sich entkleidete, was beide Jungen mit Interesse verfolgten. Von nahem sah der dicke Nachbar noch mal um einiges fetter aus als aus der Ferne. Die schwarze Haut war fast ohne Dehnungsstreifen und dennoch von enormer Weite. Offenbar hatte Jamal viel regelmäßiger zugenommen als sie beide, denn sie beide hatten breite, rote Streifen, die bei Lee zwar verblasst, aber noch immer sichtbar waren.

"Na, dann legt mal los." DAS ließen sich James und Lee, der inzwischen auch auf Fett stand, nicht zweimal sagen. Sie stürzten sich regelrecht auf den fetten Jungen. "Sag mal, wie alt bist du eigentlich?" "Gerade 17 geworden." Lee fragte eifrig weiter: "Und wie schwer?" Jamal lächelte kurz: "221 Kilogramm und etwa 500 Gramm." Nun griffen die beiden nach jeweils einer Brust, hoben sie an, kneteten sie. Dabei versuchten sie auch möglichst unauffällig zu riechen, denn sowohl James als auch Lee fanden das Parfüm, das der Junge offenbar vor seinem Kommen noch aufgetragen hatte, sehr betörend.

Sie fassten die Arme an und begutachteten sie. Sie waren vom Durchmesser so groß wie ihre eigenen Oberschenkel. Jamal hatte zwar die Unterhose, ein gigantisches Teil, anbehalten, doch als nächstes wollten James und Lee zum Hintern und so musste sich Jamal auf Anweisung hin auf den Bauch legen und die weiße Boxershorts hinabgleiten lassen, was er so geschickt mit der Drehung auf den Bauch verband, dass sie sein Glied nicht zu Gesicht bekamen. Das, was sie dann sahen, verschlug sowohl James als auch Lee den Atem. Ein Hintern, so breit, so fett, so schwabbelig, wie sie noch zuvor einen gesehen hatten.

Mit einem Finger berührte Lee ihn vorsichtig, woraufhin Jamal lachte und alles in Wallung geriet. "Das kitzelt. Mach weiter." Lee griff noch einmal hin, steckte seinen Finger tief hinein, fühlte, wie weit er versinken könnte. "Du hast den geilsten Arsch der Welt, Jamal." Nun griff auch James zu. Er grabschte direkt mit beiden Händen ins Fett. Und er war auch der erste, der seine Hand in die Ritze gleiten ließ. Das ließ den Körper dieses fetten Jugendlichen an Spannung gewinnen. Und Jamal war einfach nur fett, dick wäre eine reine Untertreibung gewesen als Beschreibung dieses monströsen Giganten.

Die Spannung genügte, damit James von der Ritze aus nach vorne gehen konnte und den relativ kleinen Hoden umfassen zu können. James war keinesfalls enttäuscht. Lees großer Penis war ihm immer ein wenig unangenehm gewesen, doch das hätte er dem süßen Asiaten, der weit mehr Attribute als seinen geilen Körper hatte, natürlich nie gesagt.

Jamal fühlte sich irgendwo ertappt, robbte ein wenig zur Seite, sodass James loslassen musste. "Jetzt kennst du mein Geheimnis." Zum ersten Mal hatte Jamal keinen besonderen Tonfall aufgelegt. "Mein Penis ist kleiner als der jedes anderen Jungen." Lee sah leicht bedrückt drein, sein Glied war schließlich schon damals in der Sportumkleide das längste gewesen.
"Aber darauf kommt es doch gar nicht an. Meiner ist auch nicht sonderlich groß."

"Netter Versuch, James, aber seht es euch doch an." Er zog, nun wieder sitzend, die Hose runter. Unter dem ganzen Speck seines gewaltigen Bauches war nichts zu sehen, so weit reichte der Bauch. Fast berührte er die Knie. Also griffen Lee und James beherzt an den Bauch und hoben ihn an. Darunter wand sich tatsächlich eine recht kleine Schlange, wie Lee es durch den Kopf schoss. Doch James sagte nur: "So klein ist er doch gar nicht." "Ach was." "Doch. Wenn du mir nicht glaubst, komm mit." Er führte den Nachbar in das Badezimmer, welches direkt von seinem Zimmer aus betretbar war. Es hatte einen richtig breiten, mehrfach unterteilten Panorama-Spiegel. Jamal benötigte zwei ganze und ein Stück einer weiteren Spiegelfläche, um sich darin sehen zu können, währen James mit eineinhalb gut auskam. Nun kam Lee von hinten und hob den gewaltigen Wanst des Fetten an, sodass man seinen Schwanz im Spiegel sah. James stellte sich, so gut es ging, daneben, doch vergleichen war so unmöglich.

Während Lee Probleme hatte, seinen eigenen Schwanz vom gewaltigen Hintern fernzuhalten, der nun an selbigen gepresst war, da er sonst den Bauch nicht halten konnte, meinte James: "Dreh dich mal nach rechts." Mit Lee im Rücken drehte sich der Junge. Nun stellte sich James gerade vor ihn und ging ohne Vorwarnung auf ihn zu, während der Bauch nun durch James Bauch fest gehalten wurde, sodass Lee wieder etwas Abstand suchen konnte. James’ Vorhaben war es, den Penis längs gegen seinen eigenen zu halten. Das hatte Jamal auch recht rasch erkannt, doch das Fett war einfach zu groß bei ihnen beiden, um wirklich nah genug heranzukommen. Irgendwie reichte es dann aber doch. James konnte den Penis des dunkelhäutigen Jungen packen, während dieser den von James in die Hand nahm. Sie beiden zogen ein wenig, während die Schwänze sich versteiften, und konnten dadurch tatsächlich das Ende von James Penis an den Schambereich von Jamal bringen, wäre das von der Länge her hingekommen.

Stattdessen erreichte Jamals Lanze vorher den Dschungel, der sich am Fuße des kleinen James erstreckte. Jamal hatte eindeutig den längeren Penis. "Ich sagte ja, er ist gar nicht so klein." Nun ließen sowohl Lee als auch James den Bauch mit all seinem Fett wieder hängen und Jamal stolperte, von der Schwerkraft überrumpelt, gegen James. Dabei griff er noch mal zu Schwanz und Hintern. Doch dann war auch endgültig das Abenteuer im Bad beendet.

"Kann ich dich um einen Gefallen bitten?" Jamal bejahte und James wünschte sich nun von dem Schwarzen, dass er sich auf dem Teppich in seinem Zimmer auf alle Viere begab. James kniete sich daneben, gefolgt von einem neugierigen Lee, und staunte beim Zusehen nicht schlecht. Der Bauch berührte den Teppich und auch die überaus fetten Brüste hingen stark. "Darf ich mich drunter legen?" James' Vorschlag war zwar unerwartet, doch offenbar war allen dreien klar, dass sie jetzt vor nichts mehr zurückschrecken mussten.

Also legte sich James, nachdem Jamal zugestimmt hatte auf den Boden. Der Nachbar stand auf und legte sich nun längs über James' Körper. Natürlich stützte er mit seinen Armen und Beinen, doch James bekam einen guten Eindruck, wie fett Jamal wirklich war. "Rollentausch! Bitte." Jamal ließ sich das nicht zweimal sagen und legte sich hin. Jetzt war Lee erst einmal sehr interessiert daran, wie die beiden, wirklich fetten, äußerst weichen Brüste zu den Seiten hinabhingen. Vom Volumen her hätten es die Brüste einer fetten Frau sein können, doch die Dreiecksform verriet, dass es eine reine Fettbrust war.

Dann legte sich jedoch James darüber und während sie so da lagen, fütterte Lee sie alle beide. Beide wichsten dabei ordentlich, denn der Körperkontakt war eine Erfahrung für sie beide. Danach verteilte James Kondome, sodass sie während des Fütterns Sex haben konnten. Das ganze ging solange gut, solange noch Süßkram da war, doch irgendwann war alles aufgegessen. Dann setzten sie sich wieder auf die Couch, alle drei nackt und erschöpft und kuschelten ein wenig, bevor sie sich anzogen, alle Spuren ihrer doppelten Orgie, Fress- wie Sex-Orgie eben, beseitigten und die Fenster sowie Tür wieder öffneten.

Gerade in dem Moment rief James' Mom, dass das Essen fertig sei. Es gab drei Gerichte: Lasagne, die offenbar in einer sehr großen runden Kuchenform überbacken worden war, denn sie hatte nicht nur einen großen Durchmesser sondern auch die Höhe einer großen Sahnetorte. Außerdem gab es vier große Pizzen, schätzungsweise je 55 cm, und einen großen Topf mit Eintopf, aus dem große Fleischstücke hervorlugten. "Alles selbst zubereitet. Ich wusste ja nicht, was ihr so mögt, deshalb habe ich einfach mal was mehr gemacht." Natürlich wusste sie, dass Lee und Jamal sicher gute Esser sind, doch dass sie am Ende die letzten Reste, was wirklich nicht viel war, mit auf James' Zimmer nahmen, war ihr nicht sonderlich geheuer.

Source: http://www.handlesforlove.de.vu/
Category: Realistisch | Added by: bbl (2012-07-29)
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